Kernsanierung

Kernsanierung Kosten: Preise pro m² und Beispiele

Nordic Bau
Altbauraum im Rückbau: freigelegte Holzbalkendecke, teils unverputzte Ziegelwände, schmale dunkle Holztreppe und Holzdielenboden mit offener Bodenöffnung

Wer ein älteres Haus kernsanieren will, fragt zuerst nach dem Budget. Die Spannen, die man liest, sind groß, weil Zustand, Baujahr und Ausstattung den Preis stärker bestimmen als die Fläche. Dieser Beitrag zeigt, mit welchen Kosten pro Quadratmeter aktuelle Ratgeber rechnen, woraus sich die Summe zusammensetzt und wie Sie die Kernsanierung eines Altbaus realistisch kalkulieren.

Kurzantwort

Eine Kernsanierung kostet nach aktuellen Ratgebern je nach Ausstattung zwischen 800 und 2.500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Für ein Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern sind das rund 112.000 bis 350.000 Euro. Zusätzlich sollten Sie mindestens 15 bis 20 Prozent für Unvorhergesehenes einplanen, denn im Altbau stecken hinter Verkleidungen oft Mängel, die erst beim Rückbau sichtbar werden.

Was gehört zu einer Kernsanierung?

Bei einer Kernsanierung wird ein Gebäude bis auf die tragende Substanz zurückgebaut und anschließend neu ausgebaut. Stehen bleiben im Wesentlichen Außenwände, tragende Innenwände, Decken und Dachstuhl. Erneuert werden in der Regel alle Leitungen für Strom, Wasser und Abwasser, die Bäder, Böden, Wände mit Putz und Oberflächen sowie die Türen, häufig auch Fenster, Dach und Fassade.

Damit unterscheidet sich die Kernsanierung von der Modernisierung, bei der einzelne Bauteile erneuert werden. Den Begriff Komplettsanierung verwenden Anbieter uneinheitlich. Meist meint er die Erneuerung aller wesentlichen Bauteile, ohne dass zwingend bis auf den Rohbau zurückgebaut wird.

ModernisierungKomplettsanierungKernsanierung
Umfangeinzelne Bauteile, etwa Bad oder Fensteralle wesentlichen BauteileRückbau bis auf die tragende Substanz, danach Neuaufbau
Leitungenteilweisemeist neukomplett neu
Wohnen während der Arbeitenmeist möglichvorübergehender Auszug ratsamin der Regel nicht möglich

Kernsanierung: Kosten pro Quadratmeter nach Ausstattung

Wie teuer eine Kernsanierung wird, hängt vor allem davon ab, wie tief saniert wird und welche Ausstattung Sie wählen. Zwei aktuelle Ratgeber geben zur Orientierung Werte pro Quadratmeter Wohnfläche an: Reduco (Autor: Energieeffizienz-Experte Hendrik Stotz, August 2026) und der Haspa Insider der Hamburger Sparkasse (zuletzt aktualisiert im Oktober 2026).

QuelleAusstattungKosten pro m²
Reducoeinfache Kernsanierung800 bis 1.200 Euro
mittlere Qualität1.200 bis 1.800 Euro
hochwertig1.800 bis 2.500 Euro
HaspaKernsanierung auf Effizienzhaus-Standard1.500 bis 2.000 Euro
Luxus-Kernsanierungab 2.200 Euro

Das sind Orientierungswerte, keine Festpreise. Die Spannen von Reduco enthalten auch Dämmung, Fenster und Dach. Den Ausschlag geben der Zustand der Substanz, das Baujahr, die gewünschte Ausstattung und die Frage, wie weit die Gebäudehülle mitsaniert wird. Auch Eingriffe in die Statik, etwa für einen neuen Grundriss, treiben die Sanierungskosten.

Rechenbeispiel: Einfamilienhaus mit 140 m²

Nach den Werten von Reduco ergeben sich je nach Ausstattung 112.000 Euro (einfach) bis 350.000 Euro (hochwertig). Mit den Haspa-Werten für eine Kernsanierung auf Effizienzhaus-Standard wären es 210.000 bis 280.000 Euro. In beiden Fällen kommt die Reserve von mindestens 15 bis 20 Prozent hinzu. Das Beispiel ersetzt kein Angebot, zeigt aber, in welcher Größenordnung Sie planen sollten.

Was gilt für eine Eigentumswohnung?

Für Eigentumswohnungen nennen die Ratgeber keine eigenen Werte. Die Spannen oben gelten für ganze Häuser einschließlich Gebäudehülle; für eine Wohnung allein liegt der Betrag eher darunter. Tragende Wände, Fassade, Dach, Steigleitungen und in der Regel auch die Fenster gehören zum Gemeinschaftseigentum (§ 5 WEG). Eine Kernsanierung braucht deshalb einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft (§ 20 WEG).

Die Kostenblöcke im Überblick

Eine Kernsanierung setzt sich aus vielen Gewerken zusammen. Diese Blöcke bestimmen die Summe:

  • Rückbau und Entsorgung: Entkernung bis auf die tragende Substanz, Container, Abfuhr und fachgerechte Entsorgung.
  • Schadstoffe: Seit dem 31. Oktober 1993 sind Herstellung und Verwendung von Asbest in Deutschland verboten. In älteren Gebäuden kann er dennoch stecken, etwa in Fliesenklebern, Spachtelmassen, Bodenbelägen oder Fassadenplatten. Arbeiten daran dürfen nur zugelassene Fachbetriebe ausführen (Umweltbundesamt).
  • Rohbau und Statik: neue Durchbrüche, Grundrissänderungen, Ertüchtigung von Decken und Balken.
  • Haustechnik: Elektroinstallation und Sanitär werden bei einer Kernsanierung in der Regel komplett erneuert. Ob auch die Heizung getauscht wird, ist eine eigene Entscheidung; dazu berät in unserer Gruppe Nordic Energie. Mit welchen Kosten für eine Wärmepumpe im Altbau Sie rechnen sollten, erklärt deren Ratgeber.
  • Innenausbau: Trockenbau, Putz, Estrich, Böden, Türen und Bäder.
  • Gebäudehülle: Fenster, Dämmung, Fassade und Dach. Dieser Block bestimmt, wie viel Energie das Haus künftig verbraucht. Was dabei für Klinkerhäuser gilt, steht im Beitrag Klinkerfassade dämmen.
  • Planung und Nebenkosten: Architektur, Statik, Energieberatung und Baubegleitung, Genehmigungen.

Kostentreiber im Altbau

Ein großes Kostenrisiko ist selten ein einzelnes Gewerk, sondern die Überraschung im Bestand. Die Haspa weist darauf hin, dass im Altbau hinter Verkleidungen häufig unentdeckte Mängel stecken. Typische Beispiele:

  • Holzbalkendecken, die erst nach dem Öffnen ihren tatsächlichen Zustand zeigen
  • Leitungen und Abwasserrohre, die anders verlaufen als in alten Plänen
  • Auflagen im Denkmalschutz oder in Gebieten mit Erhaltungsverordnung
  • Wartezeiten auf der Baustelle, wenn die Termine der Gewerke nicht ineinandergreifen

Deshalb gehört eine gründliche Bestandsaufnahme vor das Angebot und nicht danach.

Wie lange dauert eine Kernsanierung?

Reduco nennt für die meisten Kernsanierungen sechs bis neun Monate bei durchgehender Ausführung, insgesamt vier bis zwölf Monate je nach Umfang. Davor liegen Bestandsaufnahme, Planung und gegebenenfalls die Baugenehmigung. Den Takt geben die Gewerke vor: Erst wenn Rohinstallation und Estrich fertig sind und der Estrich belegreif ist, folgen Böden, Fliesen und Malerarbeiten.

Bei Nordic Bau läuft ein Projekt in vier Phasen ab: Erstkontakt und Bestandsaufnahme, Planung und Angebot, Umsetzung, Abschluss und Übergabe. Wie das im Einzelnen aussieht, zeigt unser Ablauf. Während einer Kernsanierung ist das Haus in der Regel nicht bewohnbar. Was wir zum Wohnen während der Sanierung empfehlen, steht in unseren FAQ.

Förderung, Finanzierung und Steuer

Für die energetischen Teile einer Kernsanierung gibt es Zuschüsse, Kredite und einen Steuerbonus (Stand der Förderangaben: Oktober 2026). Die wichtigste Regel vorweg: Zuschüsse und Kredite beantragen Sie, bevor das Vorhaben beginnt, und als Beginn gilt schon die Unterschrift unter den Bauvertrag. Schließen Sie ihn deshalb nur mit einer Bedingung der Förderzusage: Für die Bundesförderung genügt eine aufschiebende oder auflösende Bedingung, für die IFB Hamburg muss sie aufschiebend sein. Bei IFB-Förderung beginnen Sie erst nach deren schriftlicher Zustimmung.

Zuschuss des Bundes für die Gebäudehülle

Für Dämmung, Fenster und Außentüren zahlt die Bundesförderung für Einzelmaßnahmen 15 Prozent Zuschuss. Förderfähig sind Kosten bis 30.000 Euro für die erste Wohneinheit, also höchstens 4.500 Euro Zuschuss. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), der schon bei Antragstellung vorliegen muss, steigt die Grenze auf 60.000 Euro, und für den Teil über 30.000 Euro gibt es 5 Prozentpunkte mehr. Die Grenzen gelten je Gebäude und Kalenderjahr, was bei einer Kernsanierung über den Jahreswechsel zählt. Auch die energetische Fachplanung und Baubegleitung wird mit 50 Prozent gefördert, bei Ein- und Zweifamilienhäusern für Kosten bis 5.000 Euro. Ein Energieeffizienz-Experte muss den Antrag begleiten (Förderrichtlinie BEG EM vom 17. August 2026).

KfW-Kredit für die Sanierung zum Effizienzhaus

Wer das ganze Haus auf einen Effizienzhaus-Standard bringt, kann die Finanzierung über den KfW-Kredit 261 laufen lassen: bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit. Einen Tilgungszuschuss gibt es nur in Stufen mit Erneuerbare-Energien- oder Nachhaltigkeits-Klasse, zum Beispiel 10 Prozent für ein Effizienzhaus 40 mit Erneuerbare-Energien-Klasse. Für Gebäude mit besonders schlechter Energiebilanz, sogenannte Worst Performing Buildings, steigt er in mehreren Stufen um 10 Prozentpunkte. Voraussetzung sind ein Energieeffizienz-Experte und ein Antrag vor Beginn des Vorhabens.

Beides zusammen geht nicht: Sie nutzen entweder den Zuschuss für Einzelmaßnahmen oder den Effizienzhaus-Kredit.

Förderung der IFB in Hamburg

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank zahlt mit dem Programm „Wärmeschutz im Gebäudebestand“ Festbeträge je Quadratmeter Bauteil, zum Beispiel 43,40 Euro für die Außendämmung der Außenwände und 26,10 Euro für die Dämmung der obersten Geschossdecke. Neue Wärmeschutzfenster bringen 168 Euro je Quadratmeter, sofern Wand oder Dach danach besser dämmen als das neue Fenster; im Altbau gelingt das meist nur zusammen mit der Wanddämmung. Wer in einem Haus mit bis zu drei Wohnungen in drei Bauteilgruppen jeweils die gesamte Fläche erneuert, erhält 20 Prozent mehr IFB-Förderung, ab vier Maßnahmen 30 Prozent, dann mit Luftdichtheitsmessung.

Gefördert werden Wohngebäude, deren Baugenehmigung älter als 20 Jahre ist; je Wohnung müssen mindestens 750 Euro Förderung zusammenkommen. Pflicht sind ein Energieberater und ein hydraulischer Abgleich der Heizung; für Fragen zur Heizung ist in unserer Gruppe Nordic Energie zuständig. Die IFB-Förderung lässt sich grundsätzlich mit BAFA und KfW kombinieren. Die Förderrichtlinie gilt seit dem 1. August 2026 und ist derzeit bis zum 30. Juni 2027 befristet.

Steuerbonus nach § 35c EStG

Wer selbst im Haus wohnt, kann 20 Prozent der Kosten energetischer Maßnahmen über drei Jahre von der Steuer abziehen, verteilt auf 7, 7 und 6 Prozent, höchstens 40.000 Euro je Objekt. Das Gebäude muss bei Beginn der Arbeiten älter als zehn Jahre sein, ein Fachunternehmen muss die Arbeiten ausführen und bescheinigen, und die Maßnahme muss vor 2030 abgeschlossen sein. Für dieselbe Maßnahme gibt es dann weder einen Zuschuss noch einen zinsverbilligten Kredit. Den Steuerbonus beantragen Sie nach Abschluss mit der Steuererklärung.

Nordic Bau unterstützt Sie bei der Beantragung der Fördermittel.

Checkliste: So kalkulieren Sie realistisch

  • Besichtigung und Aufmaß vor Ort: Zustand von Tragwerk, Leitungen, Keller, Dach und Fassade prüfen, bei älteren Gebäuden auch auf Schadstoffe. Wer unsicher ist, kann einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuziehen.
  • Leistungsverzeichnis: Jede Position einzeln beschrieben, damit Angebote vergleichbar sind.
  • Reserve: mindestens 15 bis 20 Prozent der Bausumme, wie Haspa und Reduco empfehlen. Für Häuser vor 1960 oder bei unklarem Zustand rät Reduco zu 20 bis 25 Prozent.
  • Förderung vor dem Vertrag: Bauverträge nur mit Förderbedingung schließen.
  • Zahlungsplan: Abschläge nach Baufortschritt statt hoher Vorauszahlungen.
  • Abnahme: Mängel bei der Abnahme schriftlich festhalten, bevor die Schlussrechnung bezahlt wird.
  • Gewährleistung: Für Arbeiten an Bauwerken gilt die gesetzliche Gewährleistung von fünf Jahren.

Generalunternehmer oder Einzelvergabe?

Bei der Einzelvergabe beauftragen Sie jedes Gewerk selbst. Das kann günstiger sein, verlagert aber Terminplanung, Schnittstellen und Haftungsfragen zu Ihnen. Ein Generalunternehmer ist Ihr einziger Vertragspartner: Er koordiniert alle Gewerke und steht Ihnen gegenüber für das Gesamtergebnis ein. Für Bauherren ohne eigene Bauerfahrung ist das bei einer Kernsanierung meist der ruhigere Weg. Nordic Bau übernimmt als Generalunternehmer für Kernsanierungen in Hamburg die Koordination aller Gewerke, mit einem festen Ansprechpartner.

Häufige Fragen

Was kostet die Kernsanierung von 100 qm?

Nach den Orientierungswerten von Reduco kosten 100 Quadratmeter zwischen 80.000 Euro bei einfacher und 250.000 Euro bei hochwertiger Ausstattung. Für eine Kernsanierung auf Effizienzhaus-Standard nennt die Haspa für rund 100 Quadratmeter 150.000 bis 200.000 Euro. Hinzu kommt eine Reserve von mindestens 15 bis 20 Prozent.

Kann man mit 150.000 Euro ein Haus kernsanieren?

Für ein kleineres Haus oder eine einfache Ausstattung kann das reichen. Rechnet man 15 Prozent Reserve heraus, bleiben rund 130.000 Euro für die Arbeiten, bei 1.200 Euro pro Quadratmeter genug für etwa 108 Quadratmeter. Bei mittlerer oder hochwertiger Ausstattung reicht das Budget nur für eine kleinere Fläche.

Wann lohnt sich eine Kernsanierung nicht mehr?

Eine Kernsanierung stößt an Grenzen, wenn die tragende Substanz selbst geschädigt ist, etwa bei Rissen im Fundament oder stark geschädigten Decken, oder wenn sich der Grundriss nur mit großem Aufwand an heutige Bedürfnisse anpassen lässt. Dann lohnt der Vergleich mit Abriss und Neubau. Eine fundierte Antwort liefert erst die Bestandsaufnahme, am besten gemeinsam mit einem Statiker.

Was kostet die Kernsanierung eines Hauses aus den 50er- oder 60er-Jahren?

Für diese Baujahre gelten dieselben Orientierungswerte pro Quadratmeter, die Reserve sollte aber höher ausfallen: Reduco empfiehlt für Häuser vor 1960 oder mit unklarem Zustand 20 bis 25 Prozent. Gerade in den 1960er- und 1970er-Jahren wurden zudem viele Gebäude mit asbesthaltigen Baustoffen errichtet (Umweltbundesamt).

Was ist der Unterschied zwischen Kernsanierung und Komplettsanierung?

Bei der Kernsanierung wird das Gebäude bis auf die tragende Substanz zurückgebaut und neu ausgebaut. Komplettsanierung ist kein fester Begriff; lassen Sie sich im Angebot genau aufschlüsseln, welche Leistungen enthalten sind.

Welche Förderung gibt es für eine Kernsanierung?

Für die energetischen Maßnahmen gibt es entweder den Zuschuss des Bundes für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle oder den KfW-Kredit 261 für die Sanierung zum Effizienzhaus, in Hamburg zusätzlich das IFB-Programm „Wärmeschutz im Gebäudebestand“. Zuschüsse und Kredite beantragen Sie vor Beginn des Vorhabens; den Bauvertrag schließen Sie bis dahin nur mit einer Bedingung der Förderzusage. Wer selbst im Haus wohnt, kann stattdessen den Steuerbonus nach § 35c EStG nutzen und nach Abschluss mit der Steuererklärung geltend machen.

Fazit

Rechnen Sie für eine Kernsanierung mit 800 bis 2.500 Euro pro Quadratmeter und mindestens 15 bis 20 Prozent Reserve. Wo Ihr Haus in dieser Spanne liegt, zeigt erst die Bestandsaufnahme vor Ort, und die Förderung klären Sie, bevor Sie den Bauvertrag unterschreiben.

Quellen

  • Haspa Insider (Hamburger Sparkasse): Altbausanierung Kosten, 6. September 2026, aktualisiert 5. Oktober 2026 – haspa-insider.de/altbausanierung-kosten
  • Reduco, Hendrik Stotz: Kernsanierung Kosten und Ablauf, 24. August 2026 – reduco.ai/blog/kernsanierung-kosten-ablauf
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Förderrichtlinie BEG Einzelmaßnahmen vom 17. August 2026, BAnz AT 27.08.2026 B1
  • KfW: Wohngebäude – Kredit 261 – kfw.de
  • IFB Hamburg: Förderrichtlinie Wärmeschutz im Gebäudebestand, gültig ab 1. August 2026 – ifbhh.de
  • § 35c und § 52 Abs. 35a Einkommensteuergesetz – gesetze-im-internet.de
  • §§ 5 und 20 Wohnungseigentumsgesetz – gesetze-im-internet.de
  • Umweltbundesamt: Asbest – umweltbundesamt.de

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